Transformation zur Stärkung der Performance

Die zweite Säule nachhaltigen ertragsorientierten Managements ist die Stärkung der Performance (Kosten und Qualität) der Wertschöpfung der Firmen und ihrer wirtschaftlichen Vernetzung. Dabei sind die sich fortlaufend verändernden Anforderungen entlang der Lebenszyklen der Lösungen / Produkte und die zunehmend vernetzte Wertschöpfung, vor allem auch im Zusammenhang mit Industrie 4.0, über Rahmenkonzepte / Frameworks zu berücksichtigen. 

Wichtige Themen sind dabei

  • die Integration von Prozessen & Technologie in international operierende Wertschöpfungs-Netzwerke hin zur zukünftig vernetzten Industrie 4.0
  • die Transformation von technischen Plattformen und Services für die fortlaufende Verbesserung & Flexibilisierung der Geschäftsprozesse (z.B. Enterprise Application Life Cycle Management) unter Berücksichtigung der jeweiligen Reifegrade der Unternehmen
  • die Definition & Realisierung / Implementierung neuer Geschäftsmodelle, wie zum Beispiel „pay when you use“, sowie die Entwicklung von Projektstrukturen, die es erlauben, Technologie-Projekte über Nutzen- & Risiko- Beteiligungs-Modelle in Konsortien / Partnerschaften vernetzt zu realisieren
  • das Change Management und Führung in mehr und mehr heterogen zusammengesetzten Innovations- und Transformations- Projekten

Die Herausforderungen liegen in der Integration Technologie-getriebener Prozesse und Strukturen in die Wertschöpfungs-ketten /-netzwerke, um größt mögliche Impacts und Nutzen zu erzielen. Der Nutzen aus Technologie-Investitionen bei Projekten werden oft zw. 80 / 90% in den Geschäftsprozessen realisiert und nicht durch Kosteneinsparungen im Technologie-Betrieb. 

Die Basis für Transformations-Projekte ist ein sehr gutes Verständnis aller Beteiligten der Wirkungszusammenhänge / Impacts sowie der Chancen/ Risiken in den Geschäfts- und Technologie-Prozesse über eine Business Impact Evaluation (⇒ BIE).

Interessante Bespiele:

  • Komplette Integration im Großanlagenbau von Projekt-Management (Zeit, Kosten, Prozesse) mit Dokumenten & Compliance Management entlang des kompletten Lebenszyklus von Großanlagen im Bereich Energie, Chemie, Infrastruktur, etc.
  • CRM Konsolidierung und Harmonisierung als Basis für die Entwicklung von Shared Services
  • End-to-end Kundenservices durch Vernetzung von Technologie-Lösungen und operativen Services auch in Verbindung mit Contracting / Financing 
  • Entwicklung und Zusammenführung eines SAP IT Lösungs- und Services Portfolios für Enterprise Application Life Cycle Management (EALCM)
  • Entwicklung Shared Services: Application Management Services "Factory" oder "Banking Transaction Factory"
  • Energie-Effizienz-Management Beratung entlang der Wertschöpfung der Unternehmen
  • Reduzierung von Risikokosten über Qualitäts- und Compliance Management für cross-border Business & Technologie Services

Entscheidend für Ihren Erfolg ist die Bündelung und Steuerung von Geschäftsleitungs-, Geschäftsprozess- und Technologie-Verständnis in heterogenen Teams. Diese Teams sollten mit solchen Mitgliedern besetzt werden, die in der Lage sind, integrierte Verbundstellen für die Vernetzung zu entwickeln, anstatt Schnittstellen zu zementiert.  

Auf der rechten Seite finden Sie ergänzend Fallbeispiele. Wir freuen uns über Ihr Interesse und bitten Sie, uns direkt mit Ihren Fragen über unsere Kontaktseite anzusprechen.